AeroPress Classic

Niemand weiß so richtig, warum der Frisbee Hersteller Aerobie irgendwann beschlossen hat einen Coffeemaker zu produzieren. Und was zunächst als manuelle Espressomaschine für unterwegs dienen sollte, wurde ziemlich schnell das Aushängeschild der Third Wave Coffee Bewegung. Der Grund dafür liegt auf der Hand: kein Coffeemaker lässt so viele Variablen bei der Zubereitungs zu, wie eine Aeropress. Egal ob man experimentell oder simpel Kaffee brühen will.

Zugegebenermaßen waren vor allem die ersten Generationen nicht sehr schön anzusehen. Mittlerweile hat sich Aerobie die Bedürfnise seiner Zielgruppe aber mehr zu Herzen genommen und etwas an der Optik und Haptik getan.

Woran sich in der 15-jährigen Geschichte der AeroPress nichts geändert hat, ist die Zubereitung. Zusammengefasst geht das so: man legt das Filterpapier in die Kappe und schraubt sie an den Kolben. Dann gibt man heißes Wasser in den Kolben / auf den Kaffee, rührt um und wenn man meint "Jetzt ist's irgendwie lang genug gezogen" drückt man mit dem Kolben den fertigen Kaffee in die Tasse. Und dann trinkt man und staunt über das samtige Mundgefühl in Kombination mit betonter Frucht, die so eine Aeropress hevorbringt. Denn die Kombination aus Papierfiltration und Full Immersion ist der perfekte Hybrid von Drip und Full Immersion oder anders gesagt aus Filter- und French Press Zubereitung.

Auch nicht ganz unwichtig: das Ding ist ziemlich robust. Du kannst die Aeropress quasi vom Dach schmeißen und sie geht nicht kaputt. Nicht dass wir es getestet haben, aber wir haben gehört das sei so. Wenn du Tipps zur Zubereitung brauchst, helfen wir dir auch gern persönlich weiter - wir haben da ein paar Hacks.

Hersteller
Aerobie
Material
BPA freier Kunsstoff
Fassungsvermögen
250ml
Inklusive
350 Papierfilter
Rührstab
Trichter
Dosierlöffel
Kaffeebohnen dazu?
ab 27,00 € inkl. 16 % MwSt. zzgl. Versandkosten